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Das Phantom sorgt bald für Gänsehaut

today15. April 2018 8

Hintergrund
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Erlebniswelt Grusellabyrinth NRW produziert neuen Grusel-Thriller

Am vergangenen Wochenende ist im Grusellabyrinth NRW der letzte Vorhang für die langjährige
Hauptattraktion „Im Bann der Finsternis“ gefallen. Bis zu den Sommerferien wird, nun mit viel
Aufwand, die Hauptattraktion umgestaltet und bekommt eine komplett neue Geschichte. Ab 13. Juli
2018 können die Gäste dann in „Phantom Manticore“ eine packende Gruselgeschichte im Paris des
Jahres 1928 erleben. Trotz des Umbaus bleibt die Erlebniswelt weiterhin geöffnet. Die ErsatzHauptattraktion
„Magic Quest“ rückt in dieser Zeit in den Fokus, aber auch das Horrorlabyrinth
„Schacht 13“ hat geöffnet und eine exklusive Preview der neuen Hauptattraktion wird angeboten.

– „Phantom Manticore“ –

Die größte Attraktion in der Geschichte der Erlebniswelt entsteht –
Auf 3000 m² Attraktionsfläche werden derzeit auf Hochtouren die 16 Show- und Labyrinthabschnitte
der Hauptattraktion umgestaltet. Schauplatz des neuen Abenteuers ist ein Pariser Grand Hotel des
Jahres 1928, in dem ein schreckliches Phantom sein Unwesen treibt. Das Besondere an der neuen
Show ist, dass das Publikum noch mehr mit eingebunden wird und an der Seite einer Reporterin
selbst zum Ermittler in dem schaurigen Krimi rund um das Phantom Manticore wird.
„Wir wollen ein noch höheres Qualitätslevel erreichen und unserem Publikum ein Erlebnis
erschaffen, das Ihnen den Artem verschlägt.“ freut sich Geschäftsführer Holger Schliemann auf die
neue Produktion. „Alle neuen Kulissen sollen täuschend echt wirken. Die Gäste sollen sich noch
realistischer mitten in die Story hineinversetzt fühlen können. Dazu organisiert die Ausstattung
hunderte Original-Requisiten und Möbelstücke aus den 20er Jahren und die Kulissen werden so
authentisch wie möglich gestaltet.“

Hinzu kommen zahlreiche neue Spezialeffekte. Das Arsenal an Schockeffekten und optischen
Illusionen wird verdoppelt, die Dichte an Soundinstallationen auf ein beeindruckendes Maß
aufgestockt und die Dramaturgie und Spannung deutlich präzisiert. Insgesamt wird ein sechsstelliger
Betrag in die Umgestaltung, neue Kostüme und Spezialeffekte investiert – die größte Einzelinvestition
in der Geschichte der Erlebniswelt. Der Vorverkauf auf der Webseite des Grusellabyrinths hat bereits
begonnen.

– Gänsehaut für jedes Alter – die erste Hauptattraktion mit Abstufungen der Härtegrade –

Erstmals werden mit der neuen Show jeden Abend Sondereinlässe verfügbar sein, zu denen die
Attraktion nicht in gewohnt familienkompatibler Weise zu erleben ist. Ohne Aufpreis kann man dann
eine Variante der Hauptshow sehen, die so blutig ist, dass sie nicht für Kinderaugen geeignet ist. Zu
allen anderen Zeiten bleibt das Grusellabyrinth gewohnt seinem Motto „Gänsehaut für jedes Alter“
treu und ist bereits für Kinder ab 8 Jahren in Begleitung Erwachsener zugelassen. Darüber hinaus gibt
es ab 13. Juli jeden Sonntag in der ersten halben Stunde auch noch eine „Schissbuxen-Variante“, die
ganz ohne Schockeffekte und Erschrecken auskommt und es so auch und Kindern ab 6 Jahren in
begleitung Erwachsener und weniger mutigen Erwachsenen möglich macht die Hauptattraktion zu
erleben.

– Volles Programm während des Umbaus: So wird man Teil der neuen Hauptattraktion –

Während des Umbauzeitraums wird die Adventure-Rallye „Magic Quest“ angeboten, in der die
Kobolde des Geheimordens „Ordo in Absconso“ knifflige Aufgaben haben, die auf einer Schnitzeljagd
für jedes Alter gelöst werden müssen. Wer Teil der neuen Hauptattraktion werden möchte, kann sich
in einer „Phantom Manticore“-Preview in historisch passenden Gewändern fotografieren lassen. Alle
Bilder, die während dieser Zeit fotografiert werden, erhalten einen Ehrenplatz in der Thematisierung
der neuen Hauptattraktion.

Ein großes Highlight während des Umbaus ist die “Extraschicht – Nacht
der Industriekultur” am Samstag, 30. Juni, welche erstmals im Grusellabyrinth stattfindet. Höhepunkt
des Abendprogramms wird eine fantasievolle Projektion-Mapping-Show auf dem Malakoffturm.

Geschrieben von: Sebastian

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